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Finanzierung

Mängel am mit Mietwagen oder eine Verwicklung in einen Unfälle mit einem Mietwagen, ist für den betroffenen Fahrer ein großes Ärgernis. Oft stellt sich Frage der Haftung des Fahrers und der Eintrittspflicht von Versicherungen. Wir beraten und vertreten Kunden  gegen Mietwagengesellschaften.

Rechtslage zur Autovermietung

Wer einen Pkw, einen Transporter oder auch ein Wohnmobil anmietet, hofft, dass alles reibungslos vonstattengeht – ohne Unfall, ohne Panne, ohne andere unvorhersehbare Komplikationen. Das gilt für klassische Anmietung, aber auch für Car-Sharing-Nutzer. 

Dem ist aber nicht immer so: teils beginnen die „Probleme“ bereits an der Anmietstation, teils kommt es zu technischen Problemen oder zu einem Unfall und dann nicht selten auch zu rechtlichen Problemen während der Mietzeit oder danach.  

In dieser Situation unterstützen wir Mieter von Fahrzeugen umfassend – ob Pkw, Transporter oder Wohnmobil. Wir klären Ihre Fragen, unterstützen in der Kommunikation mit dem Vermieter des Fahrzeugs und setzen Ansprüche bei Bedarf vor Gericht durch.

Mangel am Mietwagen / Mietauto

Mietet man ein Fahrzeug an, sollte das Fahrzeug sein, wie man es im Mietvertrag vereinbart hat. Denn darauf hat man als Mieter vertraglich Anspruch. Weicht die „Beschaffenheit“ des zur Verfügung gestellten Fahrzeugs allerdings deutlich negativ von dem ab, was im Mietvertrag vereinbart ist oder was grundsätzlich Geschäftsgrundlage ist („fahrtüchtig“), ist das Fahrzeug mietrechtlich betrachtet „mangelhaft“. Ein Mangel kann z.B. sein: 

  • kleineres Fahrzeug als gebucht
  • Fahrzeug stark verschmutzt / Gestank 
  • technischer Defekt, der die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt 
  • technischer Defekt, der die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt 

Hat das Mietauto einen solchen oder vergleichbaren Mangel, hat man als Mieter bestimmte Ansprüche, z.B. auf 

  • Reduzierung des Mietpreises 
  • einen Ersatzwagen und/oder 
  • ggf. Schadensersatz 

Was man vom Vermieter verlangen kann, ist dabei abhängig vom konkreten Mangel: So kann man eine Minderung des Mietpreises verlangen, wenn das Fahrzeug stark verschmutzt ist, erheblich stinkt oder einen technischen Defekt hat, der die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt (Klimaanlage defekt). 

Ist das Fahrzeug hingegen nicht verkehrssicher, kann man sofortige Reparatur des Fahrzeugs verlangen oder einen Ersatzwagen. Kann der Vermieter in dieser Situation beides nicht leisten, ist es möglich, vom Vertrag zurückzutreten und ggfs. sogar Schadensersatz zu verlangen. Letzteres kann u.a. relevant werden, wenn durch das Fehlen eines fahrtüchtigen, verkehrssicheren Fahrzeugs die Notwendigkeit entsteht, für Ersatz zu sorgen (z.B. bei Geschäftsreise), oder wenn man wegen fehlendem Fahrzeug den Urlaub nicht antreten kann (z.B. Wohnmobil). 

Fragen zu Mängel am Mietwagen

Bei Übernahme Ihres Mietautos, Transporters oder Wohnmobils kam es gleich zu Beginn zu Problemen, weil das Fahrzeug mangelhaft war? Wir klären Ihre Ansprüche und setzen Sie bei Bedarf für Sie durch! Kontaktieren Sie uns in Köln telefonisch unter 0221 1680 650 oder per E-Mail an kanzlei@stader-law.de

Haftung für Schäden am Mietwagen

Kommt es während der Mietzeit zu einem Schaden am Fahrzeug, steht schnell die Frage nach der Haftung im Raum: Muss der Mieter für den Schaden aufkommen? Greift eine Versicherung – und wenn ja: in welchem Umfang? 

Bei einem technischen Defekt (z.B. Kupplung defekt) während der Mietzeit ist der Mieter hierfür nicht haftbar, wenn er den Defekt nicht durch unsachgemäßes Verhalten verursacht hat. Entstehen dem Mieter durch einen solchen Defekt Folgekosten (anderes Mietfahrzeug, Hotelkosten etc.), muss der Vermieter die Kosten hierfür tragen. 

Wird man mit einem Mietwagen in einen Unfall verwickelt, ist für die Haftung des Mieters das gebuchte Versicherungspaket maßgeblich:  

Vollkasko

Die Versicherung trägt den Schaden am Mietfahrzeug, als Mieter trägt man ggf. eine Selbstbeteiligung – unabhängig davon, ob und inwieweit man Schuld am Unfall trägt.

Ohne Vollkasko 

Gerät man als Mieter unverschuldet in einen Unfall, kommt die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers für alle Schäden am Mietfahrzeug auf. Trifft den Fahrzeugmieter eine Teilschuld am Unfall, trägt der Mieter Schäden am Mietauto selbst – wenigstens teilweise. 

Achtung! Verursacht ein im Mietvertrag nicht eingetragener Fahrer einen Unfall, kann der (gebuchte) Versicherungsschutz komplett entfallen! 

Verursacht man selbst (Parkschrammen etc.) oder ein „unbekannter Dritter“ einen Schaden am Mietfahrzeug (Fahrerflucht), gelten die gleichen Regelungen wie beim Unfall: im besten Fall greift die Vollkaskoversicherung mit oder ohne Selbstbehalt. Ohne Vollkasko müssen Mieter gegenüber dem Vermieter für Schäden selbst aufkommen. 

Schäden, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann (Hagelschäden, Schäden durch Marderbiss etc.), trägt auch bei Mietfahrzeugen die Teilkasko. 

Streitig ist in all diesen Schadensfällen häufig, wie hoch der Schaden am Fahrzeug tatsächlich ist, wenn der Fahrzeugmieter für einen Schaden haftet. Denn nicht selten versuchen Vermieter Schäden „groß zu rechnen“ – häufig zum Nachteil der Fahrzeugmieter. Selbst wenn die Frage, ob der Schaden zu tragen ist, dem Grunde nach klar ist, ist es oft lohnend, die Höhe des entstandenen Schadens in Frage zu stellen – gerade wenn die Schadenssumme über einen Bagatellschaden hinausgeht und man als Mieter für den Schaden selbst einstehen muss. 

Fragen zu Haftung für Schäden am Mietwagen

Ihr Fahrzeugvermieter will Sie wegen eines Schadens in Anspruch nehmen bzw. erstattet deswegen eine Kaution nicht zurück? Sie sind der Meinung, dass Sie nicht haften – oder jedenfalls nicht in der geforderten Höhe? Wir klären das für Sie! Kontaktieren Sie uns in Köln telefonisch unter 0221 1680 650 oder per E-Mail an kanzlei@stader-law.de

Stornierung vor Mietbeginn

Die Stornierung eines Mietfahrzeugs vor Mietbeginn durch den Mieter kann für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter sorgen. Denn in der Regel sehen Mietverträge für Fahrzeuge Stornobedingungen inkl. teils nicht unwesentlicher Stornogebühren vor. 

Grundsätzlich können derartige Storno-Regelungen in AGB vereinbart werden. Gerade im Verbraucherbereich können allzu „harte“ oder überraschende Stornobedingungen allerdings ganz oder teilweise unwirksam sein. Das gilt z.B. im Falle von Schadensersatzpauschalen, die höher sind als der üblicherweise zu erwartende Schaden. 

Vor allem wenn es z.B. um eine Stornierung geht, die man kurzfristig für ein Fahrzeug vornehmen muss, das für einen längeren Zeitraum angemietet werden sollte, können Stornogebühren hoch sein. Insofern kann es sich durchaus finanziell lohnen, die Wirksamkeit von AGB überprüfen zu lassen. 

Fragen zur Stornierung von Mietwagen

Wir prüfen für Sie, ob Stornobedingungen wirksam sind und inwieweit Sie tatsächlich Stornogebühren tragen müssen! Kontaktieren Sie uns in Köln telefonisch unter 0221 1680 650 oder per E-Mail an kanzlei@stader-law.de

Auto-Abo: mehr als Leasing

Immer häufiger finden sich inzwischen Anbieter für sog. Auto-Abos – auch Auto Flatrate / Auto Flat, Car Subscription oder All-Inclusive-Auto genannt. Rechtlich betrachtet sind diese „Abos“ eine Mischform aus Langzeit-Kfz-Miete und Kilometerleasing. Wie beim Leasing ist bei Auto-Abos ein monatlicher Festbetrag vereinbart, den der Nutzer für eine feste Laufzeit (meist ein Jahr) meist monatlich bezahlt. Im direkten Vergleich zum Kilometerleasing ist bei diesen Abos vorteilhaft, dass der Nutzer keine Kosten außer der Abo-Gebühr tragen muss: Versicherungen, Reparaturen, Verschleiß und Steuern gehen zu Lasten des Fahrzeugeigentümers / Abo-Anbieters. Meist ist außerdem eine bestimmte Anzahl an Festkilometern in der Abo-Gebühr enthalten. 

Nicht selten ist allerdings eine Kündigung während der Laufzeit nicht möglich. Das sollte man bedenken, wenn man einen Auto-Abo-Vertrag abschließt. 

Fragen zum Auto-Abo

Sie haben Fragen zu einem Auto-Abo-Vertrag und ggf. zur vorzeitigen Kündigung? Sprechen Sie uns gerne an in Köln telefonisch unter 0221 1680 650 oder per E-Mail an kanzlei@stader-law.de!

Car-Sharing

Car-Sharing ist grundsätzlich auch das Anmieten von Fahrzeugen zur Nutzung – ob Pkw oder Transporter, ob von einem gewerblichen Car-Sharing-Unternehmen oder privat. 

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Car-Sharing-Fahrzeugen werden in aller Regel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgehalten. Bei der Anmietung / Nutzung eines Car-Sharing-Fahrzeugs gelten diese Nutzungsbedingungen 

Dabei ist dann meist Vollkaskoschutz für den Mieter in der Nutzungsgebühr enthalten – teils mit, teils ohne Selbstbehalt. Hier kommt es jeweils auf den Car-Sharing-Anbieter an. Ist Vollkaskoschutz in der Nutzungsgebühr enthalten, sind unverschuldete bzw. fahrlässig selbst verursachte Schäden (Parkdellen etc.) abgedeckt. Über eine gesonderte Haftung muss sich ein Car-Sharer in einem solchen Fall also meist keine Gedanken machen.  

Rechtlich komplizierter wird es hingegen, wenn man als Car-Sharer einen Unfall verursacht: Häufig sehen AGB des Car-Sharing-Anbieters vor, dass der Nutzer jedenfalls einen Teil des Schadens in Form einer Selbstbeteiligung übernimmt. Außerdem finden sich nicht selten Klauseln, dass der Versicherungsschutz entfällt, wenn der Car-Sharer einen Unfall grob fahrlässig verursacht hat oder z.B. unter Alkohol gefahren ist. 

Insofern ist nicht in jedem Fall die Haftung auf eine mögliche Selbstbeteiligung beschränkt – die Regelungen können je nach Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen. 

Allerdings müssen AGB eines Car-Sharing-Anbieters nicht immer wirksam sein! Gerade AGB, die im Vertrag mit Verbrauchern zur Anwendung kommen, können unwirksam sein, weil sie intransparent sind und/oder unangemessen benachteiligen. 

Fragen zum Car-Sharing

Sie hatten einen Unfall mit einem Car-Sharing-Fahrzeug und sollen nun für den Schaden aufkommen? Wir klären für Sie, ob Sie wirklich haften, übernehmen die Kommunikation mit dem Car-Sharing-Unternehmen und setzen uns bei Bedarf auch vor Gericht für Ihr Recht ein! Kontaktieren Sie uns gerne in Köln telefonisch unter 0221 1680 650 oder per E-Mail an kanzlei@stader-law.de

Mietwagen im Ausland

Mietet man ein Mietfahrzeug im Ausland und kommt es dann zu den hier genannten Problemen, ist die rechtliche Abwicklung des Ganzen nicht einfacher. Auch hier unterstützen wir Sie aber natürlich gerne – selbst und bei Bedarf mit Unterstützung eines Kollegen vor Ort, der mit den Gegebenheiten vor Ort und der jeweiligen Landessprache vertraut ist. 

Ihre Ansprechpartner

Tamara Stader
Rechtsanwältin
0221 1680 650
Lutz Stader
Rechtsanwalt & Mediator
0221 1680 650
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